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Bürogebäude, die der Stadt und ihren Bewohnern guttun

Immobilien-Visionär Coen van Oostrom hat im Januar dieses Jahres mit EDGE Technologies ein Unternehmen gegründet, dessen Fokus auf Bürogebäuden ganz besonderer Art liegt: herausragende Bauwerke, die Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Bewohner aktiv fördern. 

Meine Vision ist sehr einfach: eine bessere Welt zu bauen.

Der überwiegende Teil der existierenden Gebäude belastet unsere Umwelt durch ineffiziente Heiz- und Belüftungssysteme sowie hohen Energie- und Wasserverbrauch. Dass es selbst in überfüllten Großstädten auch anders geht, zeigt EDGE Technologies. Wendet man digitale Technologien unter der Prämisse von Lebensqualität und Nachhaltigkeit an, dann lassen sich damit einzigartige Bauwerke schaffen, die gesund machen, die tägliche Lebensqualität verbessern und dabei noch toll aussehen, denn EDGE Technologies punktet bei Planung und Bau nicht nur mit cleverster Technik, sondern beweist auch höchsten Anspruch ans Design.

Bei den Gebäuden werden kontinuierlich Nutzungsqualität und ökologische Performance gemessen und optimiert. Coen van Oostrom erklärt: „Der Immobilienmarkt unterliegt einem permanenten Wandel. Neue Gebäude werden nicht zuletzt durch die dramatischen Veränderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, erforderlich. Wir verwandeln traditionelle Bürogebäude in gedeihende Ökosysteme, weg vom ungesunden Betondschungel, wobei uns unsere jahrelange Erfahrung in der Technologiebranche und der Immobilienbranche zugutekommt.“ EDGE Technologies berücksichtigt bei dieser Vision ausgeklügelte funktionale, räumliche und technische Designprinzipien, um den Bewohnern gesunde Umgebungen und besten Komfort zu bieten. Denn mit den richtigen Immobilien lässt sich die Lebensqualität in unseren Städten durchaus steigern. „Meine Vision ist sehr einfach: eine bessere Welt zu bauen. Überlegene Gebäude, die gesünder, grüner und smarter sind. Denn schwerwiegende Probleme wie der steigende Meeresspiegel und der daraus resultierende Verlust an Lebensraum erfordern radikale Lösungen und nicht nur ein bisschen Kosmetik.“

Der Anspruch des Gründers ist es, Gebäude von „weniger schlecht“ in „richtig gut“ umzuwandeln. Dazu suchen er und sein Team kontinuierlich Wege, der Stadt etwas zurückzugeben – wie Häuser mit positiver Energiebilanz. Jedes einzelne davon bewirke etwas. Schon jetzt bringen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen ihr Wissen in die Entwicklung der firmeneigenen Projekte ein, doch EDGE Technologies möchte mehr: Das Unternehmen erwartet einen positiven Domino-Effekt, bei dem Partner, andere Entwickler und sogar die Konkurrenz in sich gehen, forschen, nachdenken und entschieden handeln, um ihrerseits gesündere Gebäude zu bauen, die besser für die Umwelt und auch den Menschen sind.

Maschinelle Lernverfahren helfen dabei, Energiebilanz und Gebäudeauslastung stetig zu verbessern. Mittels Cloud Computing lassen sich Daten und Lernprozesse für alle EDGE-Gebäude kombinieren sowie in Smart City Grids integrieren. „Wir investieren gern in vielversprechende Startups und beobachten die neuesten Lösungen der AI- und IoT-Branche“, so der Geschäftsführer. „Auch wenn niemand sagen kann, was in fünf Jahren sein wird, so sehen wir doch, dass immer mehr innovative Firmen in Deutschland mitziehen und nachhaltige Geschäftsmodelle mit weit reichender Strahlkraft entwickeln.“ EDGE Technologies führt sie alle an.

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Journalist

Katja Deutsch

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