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Bandscheibenvorfall – Therapiemöglichkeiten

Dr. med. Michael Schubert,  Orthopäde und Wirbelsäulenexperte des Münchner APEX Spine Centers und einer der weltweit führenden Wirbelsäulenchirurgen in der endokopische OP-Technik, spricht über die Möglichkeiten endoskopischer Wirbelsäulenchirurgie.

Dr. med. Michael Schubert, Orthopäde und Wirbelsäulenexperte des Münchner APEX Spine Centers; Foto: Presse

Oft sind bei einem Bandscheibenvorfall die Abschnitte zwischen dem vierten und fünften bzw. zwischen dem fünften Lenden- und dem ersten Kreuzbeinwirbel betroffen. Infolgedessen kann es zu einer Quetschung und Einengung des Rückenmarks oder der aus dem Rückenmark austretenden Nerven kommen, somit gesellen sich zu den akuten Rückenschmerzen neurologische Symptome. Lassen sich starke Schmerzen und neurologische Symptome mit konservativen Maßnahmen nicht beherrschen, ist eine operative Behandlung erforderlich. Die endoskopische Bandscheibenentfernung gehört zu den besonderen Therapieschwerpunkten des Apex Spine Centers. Hierbei ist kein großer Schnitt nötig (max. 5 mm), zusätzlich wird keine Vollnarkose benötigt. Dr. Schubert hat bereits fast 10.000 Patienten mit dieser Technik und seinem zwischenzeitlich selbst entwickelten System erfolgreich operiert.

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Journalist

Alicia Steinbrück

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