European Media Partner

Was verändert die Digitalisierung bei der Tiernahrung?

Dr. Herman-Josef Baaken, Sprecher der Geschäftsführung Deutscher Verband Tiernahrung e. V., über die Qualität von Tierfutter und die neuen Möglichkeiten durch die Digitalisierung.


Dr. Herman-Josef Baaken, Sprecher der Geschäftsführung Deutscher Verband Tiernahrung e. V.; Foto: Presse

Die Futtermittelwirtschaft ist ein elementarer Bestandteil für die Herstellung von tierischen Lebensmitteln: Von der Aufnahme der Erntegüter bis zur Fütterung der Tiere. Mit einer Vielzahl von Agrarrohstoffen werden hochwertige Futtermittel hergestellt: Weizen aus der Region, Sojaschrot aus Südamerika, Futterzusatzstoffe aus Asien oder Nebenprodukte der Lebensmittelerzeugung werden auf eine Vielzahl von Kriterien überprüft. 

Das Qualitätsmanagement erhält durch die Digitalisierung neue Möglichkeiten. Satellitengestützte Feldaufnahmen, Laborergebnisse mit Nanogrammwerten in Echtzeit und Informationen aus Rückstellmustern für ausgelieferte Ware an die Partner der Supply Chain sind Beispiele. Das eröffnet neue Möglichkeiten, Prozesse zu beschleunigen und effizienter zu machen. Das digital begleitete Tier kann optimal ernährt werden – zu seinem Wohl und zum Klimaschutz. 

Teile diesen Artikel

Journalist

Alicia Steinbrück

Weitere Artikel