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Eine Flasche für Umwelt und (für’s) Leben

Beim Reisen, Wandern, Bergsteigen oder Bootfahren kann man Wegwerfbecher ganz gewiss nicht brauchen. Da braucht man was Solides, gern auch aus Plastik, aber eben nachhaltig.

Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper; Foto: Presse

Einweg-Plastikflaschen, die unsere Umwelt und Ozeane verschmutzen, sind eine Bedrohung. Wer es praktisch, leicht und wiederverwendbar liebt, greift dann doch lieber zu den nachhaltigen, langlebigen Trinkflaschen von Dopper. Diese Flaschen bestehen aus Edelstahl, Polypropylen und Glas. Grundmaterialien also, für die eine Recyclinginfrastruktur zur Verfügung steht. „Wir überprüfen aber auch die Zusatzstoffe, mit denen das Material seine spezifischen Eigenschaften erhält“, erklärt CEO Virginia Yanquilevich, „und verwenden beispielsweise chlorfreie Pigmente, Kunststoffe ohne BPA und Phthalate sowie lebensmittelechten Edelstahl.“

Die Dopper, die es in verschiedenen Farben gibt, haben eine erstaunlich lange Haltbarkeit und verlieren selbst bei ständiger Nutzung nicht an Qualität. Das liegt auch daran, dass Dopper für die Metall-Dopper-Flasche Edelstahl anstelle von Aluminium verwendet. Die Flaschen sind nur geringfügig schwerer, aber eben auch weniger anfällig für Beulen. „Für das Dopper Original“, so Yanquilevich, „entscheiden wir uns, die Flasche durch Spritzgießen anstelle von Blasformen herzustellen. Dies bedeutet zwar eine ziemliche technische Herausforderung, aber als Ergebnis erhalten wir eine Flasche, die viel robuster und steifer ist.“

Das Produkt bietet die perfekte Alternative für Mineralwasserflaschen, damit die Benutzer ihre Dopper so oft wiederverwenden können, wie sie nur möchten. Dopper verbindet mit seinen Produkten aber auch eine Mission. „Wir möchten die Menschen dazu inspirieren, über den Wegwerf-Lebensstil nachzudenken“, sagt Virginia Yanquilevich, „und tun dies durch Sensibilisierungskampagnen, Aufklärungs- und Veränderungsprogramme.“

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Journalist

Theo Hoffmann

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