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Interview mit Chirine Etezadzadeh

Städte und Gemeinden stehen weltweit vor vergleichbaren Herausforderungen. Allerdings unterscheiden sich diese in ihren Größenordnungen und die Kommunen begegnen ihnen unter sehr heterogenen Rahmenbedingungen. Im Kern geht es um klassische Stadtentwicklungsziele sowie um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen bei der gleichzeitigen Verbreitung eines konsumorientierten Lebensstils. Für die Erreichung kommunaler Ziele brauchen wir smarte Lösungen.


Foto: www.stefaniekoesling.de
Prof. h.c. Dr. Chirine Etezadzadeh, Gründerin und Institutsleiterin vom SmartCity.institute 

Welche Technologien machen eine Smart City smart und innovativ?

Smart sind technische und analoge Lösungen, welche zur nachhaltigen, umweltgerechten
und verbesserten Versorgung der Stadtbewohner beitragen. Smartness steht für Vernetzung sowie für eine hohe Informationsverfügbarkeit und intelligente Informations- oder Datenverarbeitung; mit Hilfe der Digitalisierung und künstlicher Intelligenz sollen Abläufe optimiert werden. Natürlich sollten die Anwendungen zum jeweiligen gesellschaftlichen Selbstverständnis passen.

Wie wird sich die Lebensqualität durch smarte Städte für die Bewohner erhöhen?

Gute Städte werden dazu beitragen, unsere Lebensweise so weit wie möglich aufrecht zu erhalten oder zu verbessern und deren negative Konsequenzen zu minimieren.

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Journalist

Katja Deutsch

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