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Die drei Gesellschafter der FemStas CAE Services & Consulting UG UNTERNEHMERTUM

Der dynamischer Engineering-Dienstleister

Stefan Pfennig ist einer der drei Gesellschafter und Founder/CEO von FemStas CAE Services & Consulting UG. Wir haben mit ihm über seine Beweggründe und die Standortwahl gesprochen.

Da es sich um digitale Produkte handelt und auch die Kundenkommunikation meist online stattfindet, müssen wir nicht unbedingt in den Start-up-Hotspots sein.

Wie ist die Idee zu Ihrem Start-up entstanden?

Ich promoviere auf dem Gebiet der computergestützten Lebensdauerprognose und auch mein Partner hat sich in seinem Studium auf Simulationen mittels FEM spezialisiert. Somit war das Thema unseres Start-ups von Beginn an klar. Mit einem Marketing- und E-Learning Spezialisten haben wir unser Team perfekt ergänzt. 

Inwieweit füllen Sie eine Lücke im Markt?

Vor allem ein Angebot wie das der FemStas Academy mit ihren E-Learnings im Bereich FEM und CAE ist so noch nicht am Markt vertreten. Wir planen hier in Zukunft, komplette Schulungen online auf Deutsch und Englisch durchzuführen, die on demand abrufbar sind und Webinare für Rückfragen beinhalten.

Welches Konzept steht hinter dem Aufbau Ihres Angebots?

Wir bieten die Bereiche Services, Consulting und Schulung aus einer Hand. Somit hat der Kunde die Möglichkeit zu entscheiden, ob er selbst Know-how aufbaut oder klassisch eine Dienstleistung anfragt.

Welche Gründe gab es, das Unternehmen in Rehburg und Hannover anzusiedeln?

Dies sind unsere Wohnorte. Da es sich um digitale Produkte handelt und auch die Kundenkommunikation meist online stattfindet, müssen wir nicht unbedingt in den Start-up-Hotspots sein.

Mit welchen Problemen hat der Markt der FEM-Simulationen derzeit zu kämpfen?

Wir haben das Glück, dass CAE im Allgemeinen ein absoluter Wachstumsmarkt ist. Dies liegt an den immer kürzeren Entwicklungszyklen, die heutzutage bei der Produktentwicklung gefordert sind. Für Firmen ist es aber nicht einfach, geeignetes Personal für solch hochspezialisierte Simulationen zu finden.

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Journalist

Helmut Peters

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