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Klaus Gayko, Geschäftsführer der GAYKO Fenster-Türenwerk GmbH HAUSBAU & ENTWICKLUNG

Das sicherste Fenster ist auf jeden Fall „aus einem Guss“

Im Gespräch mit Klaus Gayko, dem Geschäftsführer der GAYKO Fenster-Türenwerk GmbH.

Für den Laien ist es schwer, sich im Zertifikate-Dschungel zurechtzufinden.

Wann sind neue Fenster sinnvoll?

Wenn Fenster die Sicherheit nicht mehr garantieren oder zu echten Energieverschwendern werden. Technisch gesehen sind das alle vor 1995 eingebaute Fenster. Erst da wurde das 2- und 3-Scheiben-Wärmedämmglas eingeführt. Wirtschaftlich macht daher eine Nachrüstung keinen Sinn. Das Fenster wird zwar sicherer, aber die energetischen Nachteile bleiben.

Was macht das sicherste Fenster in Deutschland aus?

Haben wir das sicherste Fenster am Markt? Wir können zumindest darauf verweisen, dass die GAYKO SafeGA-Technologie seit Markteinführung vor über 20 Jahren nie bezwungen worden ist. Für einen wirksamen Einbruchschutz muss die gesamte Fensterkonstruktion, Profile, Beschläge, Glas und – ganz wichtig – die Beratung und Montage über den Fachhandel „aus einem Guss“ sein. Leider gibt es viele Anbieter, die das Zusammenspiel aller Komponenten nicht erfüllen. Hier gibt es eine große Sicherheitslücke. Nicht jeder der mit RC2 wirbt, erfüllt diesen Anspruch wirklich.

Wer liefert das sichere Fenster?

Für den Laien ist es schwer, sich im Zertifikate-Dschungel zurechtzufinden. Nur wenige Fensterhersteller bieten eine Zertifizierung und geprüftes umfassendes Sicherheitssystem an. Schlimm ist die Kommunikationsweise der Profilhersteller (Schüco, Veka, Kömmerling etc.). Endkunden haben den Eindruck, dass diese Fenster auch selbst herstellen. Herstellerverzeichnisse über geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Fenster sowie polizeiliche Beratungsstellen bieten Orientierung.

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Journalist

Kirsten Schwieger

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