European Media Partner

Reiserückkehr: Bei Rücktausch ist Bares nicht Wahres

Trotz Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsweise, ist es bei geschäftlichen Auslandsreisen üblich, auch immer ein wenig Bargeld mitzunehmen, schließlich will man das Trinkgeld für den Zimmerservice im Hotel nicht unbedingt mit der Kreditkarte begleichen.    

Doch der Fremdwährungstausch bei der Hausbank – sowohl der Eintausch, als auch der Rücktausch, ist inzwischen nicht mehr so einfach. Zudem sind die Gebühren hoch und die Wechselkurse stehen ungünstig. Für kleinere Beträge lohnt sich der Umtausch deshalb nicht. Außerdem werden Münzen nicht zurückgetauscht.

Der Bundesverband der Deutschen Banken rät beim Thema Bargeld im Ausland aus Sicherheitsgründen nie mit zu viel Bargeld in der Tasche herumzureisen, aber einen kleineren Betrag für die erste Taxifahrt, ein Abendessen oder auch eine Hotelübernachtung sollte man dabeihaben. Schließlich kann es sein, dass man zunächst keine passende Tauschgelegenheit findet oder die Karte nicht akzeptiert wird. Bargeld, dass man bei einer Auslandsreise mit sich herumträgt, sollte man am besten vor dem Rückflug oder der Rückreise ausgeben. 

Sind es größere Summen, die man wieder zurückbringen will, kann man diese an seriösen Wechselstuben an Bahnhöfen und Flughäfen zurücktauschen, auch wenn man immer von einem ungünstigen Ankaufkurs ausgehen muss.

Teile diesen Artikel

Journalist

Frank Tetzel

Weitere Artikel