European Media Partner

Vier Rezepte für den optimalen Grillgenuss

Gesunde bunte Gemüsespieße 

Leckere Gemüsespieße sind nicht nur für Veganer und Vegetarier geeignet, sondern bieten beim Barbecue eine tolle Alternative und Abwechslung auf dem Grillteller. Je nach Belieben und Menge der Spieße können die Mengenangaben angepasst werden. Für diese Spieße wer-den mittelgroße Champignons, Gemüsezwiebeln, Kirschtomaten bunte Paprikaschoten und Ananasstücke (frisch oder aus der Dose) benötigt. Olivenöl, Balsamico, Knoblauch, Chilipulver, Estragon, Salz und Pfeffer sind die Zutaten für die Marinade. 

Das Gemüse sollte gesäubert und in mundgerechte Stücke geteilt werden. Diese werden in eine große Schüssel gegeben, sodass nun Olivenöl und einige Spritzer Balsamico darüber gegeben werden können. Das kann gerne mit Salz, Pfeffer und Chilipulver gewürzt werden. Den Knoblauch zerkleinern und ebenfalls dazu geben. Das Gemüse wird anschließend durchgemischt, sodass sich die Marinade auf die Gemüsestücke verteilt. Die Ananas kommt dann auf den Spießen dazu, wird aber nicht mit mariniert. 

Während des Grillens können die Spieße mit der restlichen Marinade beträufelt werden.  

Foto: Mae Mu/unsplash

Burgerpatties einfach selbst gemacht

Statt Bratwürstchen, dem klassischen Steak oder Gemüse ist ein selbstgemachter Burger nicht nur ein leckeres Grillerlebnis, sondern auch individuell auf die Geschmäcker anpassbar. Für ein selbstgemachtes Patty benötigt man etwa 150 Gramm Hackfleisch. Geformt werden können sie entweder mit Pressen, Edelstahlringen oder ganz klassisch mit der Hand. Dazu sollte das Fleisch einfach zu einer Kugel geformt werden, welche dann plattgedrückt wird. Das Patty sollte eine gleichmäßige Dicke von etwa 1 ½ cm aufweisen.

Zum Würzen können verschiedene Aromen, fertige Mischungen oder auch einfach Salz und Pfeffer verwendet werden – ganz nach Geschmack. Wichtig ist, das Fleisch nicht zu überwürzen, und nicht zu vergessen, dass auch die anderen Burgerzutaten gewürzt sein wer-den und somit zum Geschmack beitragen. 

Die Patties sollten nicht zu lange gegrillt werden, da sie ansonsten schnell trocken werden können. Ideal ist ein Anbraten von zwei bis drei Minuten bei etwa 55 Grad. Tipp: Mit einer Scheibe Käse auf den heißen Patties sind Cheeseburger ebenfalls easy erledigt! 

Im Anschluss ganz nach Belieben belegen, guten Hunger! 

Foto: Rebeca G Sendroiu/unsplash

Schichtsalat mit  mexikanischer Würze

Dieser Schichtsalat mit Nachos schmeckt fantastisch und sieht auch noch echt gut aus. Für 8 Portionen werden 2 Zwiebeln, 2 Dosen Mais, 2 Dosen Kidneybohnen, Eisbergsalat, 500 g gemischtes Hackfleisch, 250 g Gouda, 1 Becher Crème fraîche sowie Salsasauce – und natürlich eine Tüte Nachos –benötigt.

Die Zwiebeln werden klein geschnitten und mit dem Hackfleisch zusammen angebraten. 

Damit ist die erste Schicht schon fertig, die nun in eine große Schüssel gegeben wird. Anschließend folgen jeweils eine Dose Kidneybohnen und eine Dose Mais. Nun wird etwa die Hälfte der Salsa über die Masse gegeben, um dem Ganzen einen würzigeren Geschmack zu verleihen. Darauf werden dann die anderen beiden Dosen Mais und Kidneybohnen geschichtet – und auch die restliche Salsa.

Der Eisbergsalat soll, geputzt und geschnitten, die nächste Schicht des Salates werden. Auf diesen folgt dann die Crème fraîche so wie der Goudakäse. Zu guter Letzt folgen die Nachos. Hierbei sollte beachtet werden, dass die unteren etwas matschig werden könnten. Darum die obersten am besten erst kurz vor dem Verzehr hinzu-tun, sodass sie schön knackig bleiben.

Foto: Neha Deshmukh/unsplash

Fruchtiger Sommernachtisch

Dieser Kirsch-Bananen-Nachtisch ist nicht nur lecker, sondern auch besonders fruchtig und die perfekte Erfrischung für einen warmen Sommertag. Ge-braucht werden lediglich 150 g Mascarpone, eine halbe Zitrone, eine Banane, 6 Kirschen, 1 EL Honig, 4 EL Naturjoghurt, etwas Honig zum Süßen und frische Minzblätter zum Verzieren. 

Die halbe Zitrone wird ausgepresst und der Saft anschließend mit dem Mascarpone vermischt, bis eine cremige und feste Masse entsteht. Diese wird dann in ein Glas gegeben. Im Anschluss wird die Banane auf einem tiefen Teller zerdrückt und der Honig dazu gegeben. Auch diese Masse kommt als nächste Schicht in das Glas. 

Nun werden die Kirschen halbiert, entkernt und auf die Bananen-Honig-Schicht gegeben. Die letzte Schicht besteht aus dem Naturjoghurt – je nach Belieben kann dieser gesüßt oder ungesüßt sein. Anschließend kann das Dessert mit den Minzblättern verziert werden. Nachdem der Nachtisch etwa eine Stunde kalt stand, kann er serviert werden.  

Teile diesen Artikel

Journalist

Alicia Steinbrück

Weitere Artikel