European Media Partner
Wolfgang J. Kunz, Vertriebsdirektor bei DNL Real Invest AG INVESTMENTS

Interview mit Wolfgang J. Kunz

Das Thema „USA“ wird derzeit viel besprochen. Wie schätzen Sie die Zukunftsfähigkeit dieses Marktes ein? 

Wir sind seit über 15 Jahren sehr erfolgreich in den Bundesstaaten Georgia, Tennessee, North Carolina, South Carolina und Florida. Hier steigen die Einwohnerzahlen stetig, was nicht nur an den günstigen Lebenshaltungskosten, sondern auch am sehr angenehmen Klima liegt. Eine Vielzahl großer, internationaler und auch deutscher Unternehmen lassen sich hier nieder. Die namenhaften Unternehmen finden qualifizierte Arbeitskräfte, weil Familien beste Voraussetzungen geboten werden.

Außerdem sind selbst in den Ballungsgebieten des Südostens die Immobilienpreise noch nicht so sehr überhitzt, wie es z.B. in Metropolen wie New York, Chicago oder Boston häufig der Fall ist. 

Sehen Sie gegenüber deutschen Immobilien, die höhere Renditeversprechenden Investitionen in den USA auch ein gesteigertes Risiko für Anleger in Deutschland – vor allem, weil die Preise für Gewerbeimmobilien in den USA stark steigen?

Investitionen – ganz gleich welcher Art – sind immer mit einem Risiko behaftet. Egal ob Sie Gold kaufen, Aktien oder Oldtimer. Risiken lassen sich abschätzen, aber nie ganz ausschließen. Ein Investor, der sich seit 15 Jahren aktiv mit der Börse und dem Aktienhandel beschäftigt, wird sein Risiko durch Wissen minimiert haben.

So ist das auch bei Immobilieninvestments. Wir haben einfach die Erfahrung in Amerika und können durch die langjährige Marktkenntnis des Südostens die Risiken einschätzen! 

Neben diesen Renditen sind die Qualität der Immobilie und die Lage von entscheidender Wichtigkeit, um den Anlegern die größtmögliche Sicherheit zu bieten. Außerdem steht für mich persönlich der Anlegerschutz sowieso an allererster Stelle. Dies ist einer der Gründe, warum in der gesamten Unternehmensgeschichte der DNL nicht ein Anleger jemals einen Euro bei einem der von uns vertriebenen Investments verloren hat.

Teile diesen Artikel

Journalist

Nicole Bitkin

Weitere Artikel