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3 Fragen an Björn Besse

Der Geschäftsführer der MEDI-CENTER  Mittelrhein GmbH im Interview über Lösungen für Inkontinenz.

Björn Besse, Geschäftsführer der MEDI-CENTER Mittelrhein GmbH; Foto: Presse

Warum empfehlen Sie bei  Inkontinenz den Gang zum Arzt? 

Aufgrund der ärztlichen Diagnose er-halten Betroffene ein Rezept über eine Dauerversorgung mit Inkontinenz-Hilfsmitteln. Diskrete Produktlösungen der Leistungserbringer sorgen dann für eine Steigerung der Lebensqualität. 

Übernimmt die Krankenkasse die kompletten Kosten für die Versorgung? 

Die Krankenkasse stellt eine Standardversorgung mit Produkten mit gutem Auslaufschutz. Höherwertige Komfortprodukte können ebenfalls über Rezept bezogen werden. Lediglich die Differenz zur Standardversorgung muss beglichen werden. 

Wie lässt sich das Rezept einreichen?

Das Rezept über die Inkontinenzversorgung wird per Post direkt an den Leistungserbringer geschickt. Die Zukunft gehört aber auch im Hilfsmittelbereich der E-Verordnung. Diese wird die Versorgungsprozesse vereinfachen, ist allerdings aufgrund der Komplexität eine Herausforderung. Die ersten Hilfsmittel-Anbieter bringen ihre Software-Lösungen bereits heute in die Entwicklung.

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Journalist

Kirsten Schwieger

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