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3 Fragen an Vanja Schneider

Über die Kreislaufwirtschaft des Bauens.

Vanja Schneider, Geschäftsführer von Moringa; Foto: Presse

Warum hat sich Moringa an einem Filmprojekt über das Bauen beteiligt?

In diesem Dokumentarfilm wird gezeigt, dass der zwingend erforderliche Umbruch zu einer ökologischen Bauweise im Sinne des Kreislaufwirtschaftsprinzips heute bereits möglich ist. Das ist ja auch genau unser Thema: Ein Moringa-Gebäude ist wie ein Rohstofflager, wo recyclingfähige bzw. recycelte Materialen „gelagert“, unkompliziert entnommen und wiederverwertet werden können. Das minimiert Abfall, wirkt der Verschwendung natürlicher Ressourcen entgegen und reduziert Produktionsprozesse und damit CO2-Ausstoß.

Wer soll damit angesprochen werden?

Wir möchten mit diesem Dokumentar-film die Branche motivieren, Gleiches zu tun und den Film deshalb gezielt Städten, Kommunen und Geschäftspartnern zeigen. Wir erhoffen uns dadurch eine Beschleunigung einer ökologischeren Bauweise.

Was macht Moringa anders als andere?

Wer sich in ein neues Bauprinzip einarbeitet und dabei als Wissensträger und Impulsgeber fungieren will, muss sich ernsthaft und lange damit beschäftigen. Die Moringa GmbH gehört zum Unternehmensverbund der Landmarken AG und ist nach unserer Erkenntnis das einzige Immobilienprojektentwicklungsunternehmen, welches sich ausschließlich dem Cradle to Cradle-Prinzip gewidmet hat.

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Journalist

Katja Deutsch

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