European Media Partner

Informierender Begleiter für Anlegende

Leon Müller, Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR, spricht darüber, wieso es trotz Höhen und Tiefen in der Aktienwelt Konstanten gibt und welche Bedeutung diesen zukommt.

Leon Müller, Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR; Foto: Presse

In den wilden 1990er-Jahren schien der Traum vom schnellen Reichtum für jedermann zum Greifen nahe. Der Börsengang der Telekom 1996 entfacht eine nie dagewesene Euphorie. Doch auf den Rausch folgt der Kater. Zwischen Telekom-IPO und Dotcom-Hoch liegen 1.205 Tage, dann folgt der Absturz. Viele Anlegende – zuvor gierig, jetzt verängstigt – wenden sich ab. 

Die Jahre vergehen. Der DAX steigt wieder. Dann geht Lehman pleite, die Finanzkrise fegt die Gewinne hinweg. Es folgen Eurokrise und Brexit. Im März 2020 löst mit COVID-19 ein Virus den schnellsten Crash aller Zeiten aus. 

Seit 25 Jahren an der Seite von Anlegen-den: DER AKTIONÄR. Das Anlegermagazin, das erstmals elf Tage vor dem IPO der Telekom erscheint, ist damals wie heute Pflichtlektüre für alle, die der Meinung sind, dass es sich lohnt, über Geld nachzudenken. Und die in der Aktie das sehen, was sie ist: Eines der besten Mittel, um sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Denn: Trotz aller Aufs und Abs – der DAX steht heute siebenmal so hoch wie 1996. Und ich bin sicher, 2046 wird er deutlich höher stehen. 

Teile diesen Artikel

Journalist

Armin Fuhrer

Weitere Artikel