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Neuigkeiten der Aus- und Weiterbildungsbranche

Individuell auf die Zukunft vorbereiten

Die Zukunft von Wirtschaft und Berufswelt ist digital und vernetzt. Das bringt für Arbeitgeber und -nehmer neue Herausforderungen mit sich. „Unabhängig von der derzeitigen Konjunktursituation ist es notwendig, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter auf eine zunehmend digitalisierte, vernetzte Arbeits- und Berufswelt von morgen vorbereiten“, sagt Gottfried Steger, stellvertretender Vorstands-vorsitzender der Eckert Schulen. Daher setzen die Eckert Schulen an ihren rund 50 Standorten in Deutschland digitale Kompetenzen auf die Stundenpläne. Obwohl jährlich rund 9.000 Teilnehmer die Kurse absolvieren, werden die Lernangebote jeweils möglichst individuell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der einzelnen Teilnehmer ausgerichtet. Die Grundlage bildet das Konzept „Eckert-360 Grad“. Es sieht vor, dass die Teilnehmer aus verschiedenen Lehrformen je nach ihrer Lebenssituation wählen können. Dazu gehört auch eine individuelle Betreuung und Beratung bereits weit vor der ersten Lerneinheit.

Zusätzlich suchen die Eckert Schulen stark die Nähe zur Wirtschaft. Es werden intensive Kontakte und Kooperationen gepflegt, wodurch Synergie-Effekte geschaffen werden. Das Angebot der Eckert Schulen, die 2019 und 2020 auf Platz eins eines unabhängigen Rankings als „Deutschlands bester Weiterbildungsanbieter“ gekürt wurden, umfasst heute viele Berufssparten: Vom staatlich geprüften Techniker und Industriemeister IHK über Fachwirt, Fachkaufmann und Betriebswirt IHK bis zu berufs-begleitenden Bachelor- und Master-Studiengängen. Zusätzlich bieten hauseigene Fach- und Berufsfach-schulen Lehrgänge in den Bereichen Medizin, Hotel und Gastronomie an. 

Foto: Presse; Text: Armin Fuhrer

Den Einstieg erleichtern

Junge Menschen kommen mit Einstieg ins Gespräch mit Hochschulen und Unternehmen. So wird es dem Nachwuchs ermöglicht, aus der großen Vielfalt der Ausbildungs- und Studiengänge sowie der Gap Year- Programme das individuell passende Angebot zu wählen. Eltern und Lehrkräfte erfahren bei Einstieg, wie sie den Jugendlichen bei der Berufsorientierung helfen können. Hochschulen, Unternehmen und Gap Year-Anbieter finden hier die bundesweit engagier-testen Schulabgänger/innen.

Auf Events wie Messen bringen wir Jugendliche mit potentiellen Arbeitgebern, Schulen und Gap Year-Anbieter zusammen. Aufgrund von Corona finden diese Format im Herbst 2020 rein digital statt.  

Empfehlenswert ist, neben dem Online-Verkauf, auch die Umstellung auf eine digitale Beratung; Foto: Nick Morrison/unsplash; Text: Alicia Steinbrück

Chancen in der Krise

Der Trend zum „Cocooning“, sprich dem gemütlichen Zuhause sein – mit Familie, Freunden oder auch alleine – nimmt immer weiter zu, insbesondere in Zeiten von Corona. Da Reisen und größere Unternehmungen aktuell entfallen, verbringen mehr Menschen ihre Zeit mit Home-Shopping. E-Commerce geht also als großer Gewinner des Lockdowns hervor.Für Unternehmen bedeutet das aber auch, dass 

sich ihnen neue Chancen im digitalen Bereich und Onlinehandel bieten. Empfehlenswert ist, neben dem Online-Verkauf, auch die Umstellung auf eine digitale Beratung. Unternehmen sollten die Gunst der Stunde für sich zu nutzen wissen und in die Weiterbildung ihres Personals und in die Umstellung der Prozesse investieren. 

Das weiß auch die Münchner Marketing Akademie, welche verschiedene E-Commerce-Seminare für Unternehmen anbietet. Im Portfolio sind auch Lehrgänge und Weiterbildungen aus den Bereichen Social Media und Online Marketing – natürlich auch digital.

Weitere Infos unter: www.akademie-marketing.com.


Foto: mostphotos; Text: Kirsten Schwieger

Direkteinstieg oder Traineeprogramm?

In vielen Branchen ist es üblich, Hochschulabsolventen ein 12- bis 24-monatiges Traineeprogramm durchlaufen zu lassen. Vor allem in den Bereichen Controlling, Vertrieb und Marketing sowie in Personalabteilungen sind die von einem Mentor begleiteten Einarbeitungsprogramme weit verbreitet. Dabei bieten klassische Traineeprogramme Einblicke in alle zentralen Abteilungen eines Unternehmens – meist in Kombination mit (externen) Seminaren. Da ein Traineeship in der Regel den Weg ins höhere Management ebnet, sind die Auswahlverfahren relativ anspruchsvoll. Dafür sind die Übernahmechancen ziemlich gut. Der Verdienst ist abhängig von der Unternehmensgröße und der Fachrichtung und liegt nicht wesentlich unter dem Einstiegsgehalt vergleichbarer Direkteinsteiger. Top-Zahler ist die Finanzbranche.

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Journalist

Armin Fuhrer, Kirsten Schwieger, Alicia Steinbrück

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