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Smart sells

Coen van Oostrom entwickelt EDGE Technologies und verkauft ein nach höchstmöglichen Nachhaltigkeits-Kriterien entwickeltes, smartes Bürogebäude nach dem anderen. Und hebt damit die Latte auf olympische Höhe.

Wir wollen, dass in jeder Stadt ein EDGE Gebäude steht.

Olympia, das altgriechische Nationalheiligtum, ist bekanntermaßen Entstehungsort der Olympischen Spiele – ein Ort, an dem sich nur die besten der Besten treffen.

Was liegt also näher, als sein Flagschiff Olympic zu taufen, wenn man der beste Entwickler nachhaltiger Bürogebäude weltweit ist? Ehrgeiz, Wissensdurst, perfekte Organisation und nie ermüdende Überzeugungskraft haben das im Januar 2018 von Coen van Oostrom gegründete Unternehmen EDGE Technologies an die Spitze erstklassiger Bauunternehmen katapultiert – mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit, Smarte Technologie, Gesundheit und Design.

Das in mehrfacher Hinsicht als exzellent bewertete, energieneutrale Bürohaus EDGE Olympic gilt als hochmodernes state-of-the-art Smart Building, bei dem sämtliche Materialien streng auf ihre CO2-Bilanz und Umweltverträglichkeit getestet wurden. Das Gebäude spart jährlich Tausende von Euro und Kilowattstunden, indem Licht, Luftzirkulation, Wärme und Sauerstoffzufuhr automatisch gesteuert und trotzdem individuell smart regelbar sind.

Im Olympic kann man zwischen geschlossenen Büroräumen, akustischen und visuellen Sichtschutzwände, einer No-Call-Bibliothek und extra Telefonboxen wählen. Offene Treppenhäuser und klug platzierte Meetingräume und Kantinen bringen die Mitarbeiter automatisch in Bewegung und machen die Fahrstuhlbenutzung überflüssig. Ruhezonen, Erholungsräume, Meditationsräume und Hängematten unterstützen die Angestellten zusätzlich.

 

Coen van Oostrom, Gründer, Visionär und Projektentwickler 
Foto: Presse

 „EDGE Technologies bündelt zum effizienteren Arbeiten alle Informationen in seinen Gebäuden in nur einer einzigen Cloud. Dadurch verbinden wir moderne Arbeitswelten mit den besten digitalen Technologien und werden zum Motor für Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Innovation“, schwärmt Coen van Oostrom.

Von seinem sehr stylischen Büro in den Hackeschen Höfen in Berlin aus treibt der mehrfache Vater seine Projekte in Deutschland, Europa und den USA voran.

Mit EDGE Suedkreuz entsteht für Vattenfall die größte Holz-Hyrid-Konstruktion Deutschlands, die bereits jetzt mit DNGB Platinum und Well Core & Shell Gold des International WELL Building Institute ausgezeichnet wurde, ein weiteres Gebäude – EDGE East Side Berlin – wurde soeben verkauft.

Auch an der Londoner South Bank wird in wenigen Jahren das modernste, nachhaltigste und gesündeste Bürogebäude des ganzen Königreichs stehen – natürlich von EDGE. Dem Niederländer gelang sogar der Sprung über den Teich bis nach New Jersey, wo er für Unilever HQ das nachhaltigste und technologisch avancierteste Gebäude der US-Ostküste baute.

„Jedes unserer Gebäude soll besser werden als das vorherige“, sagt Coen van Oostrom. Im Moment steht das Unternehmen vor der Mammutaufgabe, mehrere Großprojekte gleichzeitig zu realisieren. Wie kann der Unternehmer die Einhaltung der extrem hohen Standards und den geplanten Baufortschritt überall im Auge behalten? Fliegt er jeden Tag auf eine der Großbaustellen?  „Dazu haben wir ein Blueprint entwickelt, eine Art Drehbuch, worin genau erklärt wird, was wann wie zu tun ist. All diese Abläufe haben wir standardisiert und stark vereinfacht.“ Trotzdem müssten alle Entwicklungs- und Projekt-Teams all die vielen erforderlichen Schritte tun, die nötig sind, um ein Haus zu bauen. Das sei sowohl in Hamburg und Amsterdam als auch in London und New York kompliziert, am schwierigsten jedoch sei es in Berlin.

Woran liegt das? “Ich glaube, die Stadt war auf ihre plötzliche Beliebtheit und ihr rasantes Wachstum nicht eingestellt, deshalb kommt die Verwaltung in vielerlei Hinsicht kaum hinterher. Ich habe Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher angeboten, anstatt der vielen, kleinen, verwinkelten, sehr schlecht gebauten Verwaltungsgebäude ein großes, zentrales Büro zu bauen. Das ist nicht nur für die Behördenmitarbeiter besser, sondern auch für die Bevölkerung. Und es macht die Stadt als Arbeitgeber attraktiv.“

Als Vorbild nennt Coen van Oostrom das Zentralgebäude der niederländischen Polizei, das unter der Bedingung realisiert wurde, nicht nur perfekt, sondern billiger zu sein als die 15 bestehenden, alten Häuser. Und es wurde billiger. Denn durch den Neubau verschwanden Unmengen an Fluren, Eingängen und Vorzimmern, wodurch sich der Platzbedarf halbiert und der Energiebedarf minimiert.

 „Die Bauindustrie war lange Zeit die letzte Nicht-Digitale Industrie der Welt. Und plötzlich blüht sie nur so vor Innovationen.  Sehr viele Startups bringen Property Technic voran, gerade in Berlin. Auch wir gehören zu den „Early Adaptors“, hören uns überall um, besuchen Konferenzen und Universitäten.“ Bald wird sogar das erste smarte, energieneutrale architektonisch umwerfende Wohnhaus von EDGE entstehen: The Valley in den Niederlanden ist einem italienischen Dorf nachempfunden: In der Mitte liegt ein zentraler Platz, an dem man sich gerne trifft, drum herum gruppieren sich alle wichtigen Dinge. Für die 300 Apartments in durch drei begrünte Hügel verbundenen Türmen gibt es bereits Wartelisten. Smart und nachhaltig mit olympischem Anspruch und italienischem Flair läuft eben.

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Journalist

Katja Deutsch

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