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Smart im Haus und unterwegs

In dieser warmen und sonnigen Jahreszeit sehnen sich viele nach ein paar erholsamen Tagen fern vom Alltagsstress und außerhalb des eigenen Heims. Denn auch wenn der Sommerurlaub in diesem Jahr vermutlich etwas anders aus-fällt als in den vergangenen Jahren, erkunden Reiselustige immer mehr ihr eigenes Land und entdecken neue Orte zum Entspannen. 

Smart Home Technologien sind demnach so vielfältig wie man selber und passen sich optimal an die individuellen Bedürfnisse an.

Was sich jedoch nicht geändert hat, ist die Situation im Haus oder in der Wohnung, denn diese ist während der Urlaubszeit meistens unbeaufsichtigt und demnach anfällig für Einbrüche. Um dem entgegenzuwirken, ist es ratsam sich mit Smart Home Technologien auseinanderzusetzen und Hausgeräte zu vernetzen und mit ihnen auch in Abwesenheit zu kommunizieren. Das Thema Haussicherheit ist durch die Digitalisierung immer breiter gefächert und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Neue Technologien erfordern neue Geschäftsmodelle und genau da setzen Anbieter derzeit an und entwickeln den Bereich Smart Home immer weiter, sodass die Geräte immer intelligenter werden und auch untereinander kommunizieren können. Begriffe für den Haushalt wie Smart Home Living, Connected Living oder Home Connect sind schon keine fremden mehr, jedoch variieren diese auch von Anbieter zu Anbieter.

Ob über das Tablet, die Smartwatch oder das Smartphone, all diese Geräte tragen dazu bei, die digitale Sicherheit im Haus oder in der Wohnung zu erhöhen und können im Zweifelsfall einem Einbrecher vorspielen, dass jemand zuhause ist, auch wenn man gerade dabei ist eine neue Stadt und deren Kultur kennenzulernen oder die warme Meeresbrise am Strand genießt.

Alles was man hierfür benötigt, ist eine mobiles Endgerät und die passende App vom Anbieter und schon lässt sich die Belichtung ganz smart aus der Ferne steuern. Ergänzend dazu können auch Rollläden und Musikanlagen ein- und ausgeschaltet werden und Eingänge, Türen und Treppenhäuser über installierte Videokameras oder Bewegungsmelder digital überwacht werden und so potenzielle Einbrecher abschrecken. Smart Home Technologien sind demnach so vielfältig wie man selber und passen sich optimal an die individuellen Bedürfnisse an.

Auch wenn die Digitalisierung hier einen großen Beitrag leistet und den Alltag und den Urlaub entspannter gestaltet, sollte man darauf achten, dass die Datenübertragung verschlüsselt stattfindet, denn auch die ungebetenen Gäste sind nicht mit der Technik von gestern unterwegs und können diese Daten abfangen. Insofern spielt die Übertragungssicherheit eine ebenso entscheidende Rolle, wie die Software an sich. Ebenfalls zu beachten sind die voreingestellten Passwörter vom Anbieter, welche man umgehend nach der Einrichtung der Geräte verändern sollte. Selbstverständlich, würde man meinen, dennoch missachten viele Nutzer dieses Detail. Und wie heißt es so schön: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

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Journalist

Famke Lohmann

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