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Solide Planung ist unumgänglich

Wer mit dem Gedanken einer Baufinanzierung spielt, sollte sich als erstes einen Überblick über seine finanzielle Lage machen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die monatlichen Raten für den Baukredit oder ein Immobiliendarlehen auch über einen längeren Zeitraum bedient werden können.

Zunächst sollte man eine Haushaltsrechnung aufstellen. Dafür sollten die monatlichen Fixkosten für Miete, Versicherungen, Energie und Telekommunikation und auch Hobbys zusammengerechnet werden. Auf der anderen Seite stehen die Einnahmen. Als zweites sollte der finanzielle Spielraum ermittelt werden. Als Faustregel gilt, dass die monatlichen Kosten für den Kredit die Marke von 40 Prozent der monatlichen Nettoeinnahmen nicht überschreiten sollte. Ebenso sollte stets ein gewisser Freiraum für unvorhergesehene Ausgaben bestehen bleiben.

Schließlich sollte drittens das zur Verfügung stehende Eigenkapital geprüft werden. Je höher dieses ist, umso günstiger wird die Baufinanzierung ausfallen – und umso geringer ist damit die monatliche Belastung. Zum Eigenkapital zählen zum Beispiel Sparbücher, Festgeldkonten, Bausparguthaben oder bebaute oder unbebaute Grundstücke.

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Journalist

Armin Fuhrer

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