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Digitale Revolution auf dem Stundenplan

Weiterbildung mit „fünf Sternen“ beim Aufbruch in die „Smart Economy“: Die Eckert Schulen als Deutschlands führende Talentschmiede für technische und kaufmännische Fachkräfte gehen neue Wege, um die Studierenden auf die  digital-vernetzte Berufswelt von morgen vorzubereiten.

Unabhängig von der derzeitigen Konjunktursituation ist es notwendig, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter auf eine zunehmend digitalisierte, vernetzte Arbeits- und Berufswelt von morgen vorbereiten.

Alexander Eckert von Waldenfels, Vorstandsvorsitzender der Eckert Schulen; Foto: Presse

Regenstauf — Personalexperten wissen:  Der Schlüssel für den beruflichen Erfolg des Einzelnen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands liegt in maßgeschneiderten Aufstiegs- und Bildungsangeboten, die Arbeitnehmer auf die künftigen Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten. Dieser Ansatz beflügelte den Aufstieg der bayerischen Eckert Schulen zu einem der führenden Weiterbildungsanbieter Deutschlands mit Standorten von Düsseldorf bis Dresden und von Hamburg bis Freiburg. Das Konzept begeistert Absolventen, Unternehmen und auch die Fachwelt gleichermaßen: Eine wachsende Zahl an Auszeichnungen wie die zweimalige Prämierung als „Deutschlands bester Weiterbildungsanbieter“ 2019 und 2020 oder auch der Gewinn von Deutschlands renommiertestem Personalmanagement-Award belegen die Rolle der Eckert Schulen als Schrittmacher für die Zukunft  der beruflichen Weiterbildung.

Mehr als 100.000 junge und erfahrene Berufstätige haben an Deutschlands größtem privaten Weiterbildungscampus seiner Art in den vergangenen mehr als sieben Jahrzehnten den Turbo für ihre Karriere gezündet. Jährlich legen dort heute rund 9.000 Teilnehmer den Grundstein für einen erfolgreichen Karrieresprung oder für neue Karriereperspektiven. 

Digitales Lernen und Digital Skills im Fokus

Digitales Know-how ist für Deutschlands Unternehmen und damit auch für Arbeitnehmer, Fach- und Führungskräfte nicht nur während der Corona-Pandemie der wichtigste Erfolgsfaktor für die Zukunft.  Das gilt insbesondere auch für die mittlere Führungsebene, allen voran für die Techniker und Meister in den Betrieben. Deutschland steht dabei vor einer gewaltigen Herausforderung. Denn die meisten Bildungs- und Weiterbildungsangebote im Bereich digitaler Kompetenzen sind akademisch oder richten  sich ausschließlich an Akademiker. Die Talentschmiede, deren Heimat ein fast 30 Hektar großer Campus im Grünen vor den Toren Regensburgs ist, geht deshalb einmal mehr neue Wege, um die Studierenden auf die digital-vernetzte Berufswelt von morgen vorzubereiten: Digitale Zukunftskompetenzen haben dort, bundesweit eine Premiere, erstmals im großen Stil Einzug gehalten in die Stundenpläne der technischen Fachkräfte von morgen. Neu auf dem Stundenplan ist das Fach „Digitale Transformation“, das Themen wie Vernetzung, Big Data, Data Mining und vieles mehr in den Fokus rückt. Zusätzlich bekommen auch auf Feldern wie Projekt-, Umwelt- oder Qualitätsmanagement die digitalen Aspekte mehr Gewicht und werden  enger miteinander verzahnt werden —  wie zum Beispiel die digitale Kollaboration, also die Zusammenarbeit im virtuellen Raum. 

Dahinter steht vor allem eine Überzeugung: „Unabhängig von der derzeitigen Konjunktursituation ist es notwendig, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter auf eine zunehmend digitalisierte, vernetzte Arbeits- und Berufswelt von morgen vorbereiten“, sagt Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, der Vorstands-vorsitzende der Eckert Schulen. 

Gelebte Innovation als Schlüssel für den Erfolg

Einer der Hauptgründe, warum die Eckert Schulen in bundesweiten Weiterbildungs-Rankings heute regelmäßig weit vorn liegen: „Wir reden nicht nur über Innovation und Digitalisierung, wir leben sie“, ergänzt Gottfried Steger, der stellvertretende Vorstandschef. So habe der Campus bereits während des ersten Corona-Lockdowns quasi über Nacht mit einer einzigartigen Vielfalt an digitalen Angeboten beim virtuellen Lernen und Lehren Maßstäbe gesetzt. 

„So ist zum Beispiel die Online-Vermittlung von Lerninhalten, deren Verknüpfung mit Präsenz-Kursen und die Zusammenarbeit in virtuellen Teams bei der Techniker-Weiterbildung an den Eckert Schulen heute bereits gelebte Realität“, macht Markus Johannes Zimmermann deutlich, Geschäftsführer und Leiter der Dr. Eckert Akademie, der größten Technikerschule in Deutschland. 

„Netzwerk Digitalkompetenz“ als neue  Zukunftsinitiative

Die Eckert Schulen engagieren sich seit vielen Jahren mit zahlreichen Pilot- und Modellprojekten zur Digitalisierung, um Fachkräfte beim Aufbruch in die digitale Welt der Industrie 4.0 zu unterstützen. Das große Ziel der Eckert Schulen: Fachkräfte von heute sollen mit einem „digitalen Mindset“ auch in der Welt von morgen erfolgreich navigieren können. Auch deshalb entstand jetzt auf Initiative des Unternehmens ein neues bundesweit aktives „Netzwerk Digitalkompetenz“. 

Als zentrale Plattform des Austauschs wird dieses virtuell im Netz unter  www.netzwerk-digitalkompetenz.de und künftig auch mit Veranstaltungen, Beiträgen und Informationsangeboten Praxis-Initiativen rund um diese Zukunftsfrage bündeln, Akteure und Angebote miteinander vernetzen. Bayerns Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, hat die Schirmherrschaft für die neue Initiative übernommen — aus Überzeugung: „Sie schafft echten Mehrwert für Unternehmen und  Beschäftigte“, sagt die Ministerin.

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