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Einsparpotenziale für den Mittelstand

Der deutsche Mittelstand präsentierte sich 2018 in einer guten Verfassung. Dennoch fällt der Blick in die Zukunft weniger positiv aus als in den Jahren zuvor. Eine der großen Herausforderungen bleibt die Digitalisierung – auch finanziell. Das ruft nach Einsparpotenzialen, um Unternehmensausgaben drastisch zu reduzieren.

In seiner Studie „Mittelstand im Mittelpunkt“ zieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) alljährlich Bilanz. Für 2019 fallen die Geschäftserwartungen demnach deutlich schlechter aus als in den Jahren 2015 bis 2018. Externe Faktoren wie der Brexit, drohende Handelsstreits, Fachkräftemangel und Bürokratie wirken zunehmend belastend. Zugleich stehen viele mittelständische und Familienunternehmen weiterhin vor milliardenschweren Investitionen in digitale Dienste und Produkte. Das macht Einsparungen an anderer Stelle notwendig – auch bei der Software-Beschaffung.

Unnötige IT-Ausgaben vermeiden

Eine Möglichkeit, IT-Ausgaben drastisch zu reduzieren, besteht im Kauf gebrauchter Softwarelizenzen. Ihr Einsatz hat sich in Unternehmen, Behörden und Organisationen mehr als fünf Jahre nach der Liberalisierung durch EuGH und BGH längst etabliert. 


Welches Einsparpotenzial second-hand Lizenzen bieten, macht die Grafik deutlich: IT-Budgets reichen zwischen 40 und 70 Prozent weiter, wenn sie in gebrauchte Software investiert werden statt in dasselbe Produkt zum Neupreis.

Die VENDOSOFT GmbH aus dem oberbayerischen Inning am Ammersee ist einer der renommierten Händler für gebrauchte Software in Europa. Das Unternehmen bezieht seit 2014 Microsoft- und Adobe-Lizenzen aus gewerblicher Nutzung und führt sie dem Zweitmarkt zu. In nur fünf Jahren konnte der Silver Microsoft Partner mehr als 3.000 Firmenkunden für gebrauchte Software begeistern. Geschäftsführer Björn Orth nennt dafür zwei Gründe: die herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung durch Microsoft-zertifizierte Mitarbeiter. Und die enormen Einsparungen, die Volumenlizenzen vom Zweitmarkt gegenüber neuen Lizenzen oder Mietmodellen bieten. Firmen, die beispielsweise Microsoft Office 2016 als gebrauchte Lizenz einsetzen, sparen 42 Prozent gegenüber Office 2019.

Der Support ist ein wichtiger Indikator für die Sicherheit einer Software und hier zeigt sich: Updates und Sicherheit-Patches werden für beide Versionen bis 2025 bereitgestellt. „Es spricht also nicht viel dafür, auf Office 2019 upzugraden“, erklärt Orth. „Kunden sind mit einer gebrauchten Office 2016 Lizenz ebenso gut bedient – nur deutlich günstiger!“

Ähnlich sieht es bei Exchange Servern, Skype for Business, SharePoint und Project Servern aus. VENDOSOFT bietet beides: die neueste Version einer Software und die jeweils deutlich günstigere Alternative in Form gebrauchter Software. Eine Gegenüberstellung der Support-Endzeiten stellt der Software-Händler unter www.vendosoft.de/faq/supportende-microsoft bereit.

Was hält Unternehmen davon ab, dieses Einsparpotenzial zu nutzen?

Wer in die Cloud will, für den kommt nur neue Software in Frage, beispielsweise in Form von Office 365. In mittelständischen Unternehmen kommen jedoch üblicherweise Hybrid-Lösungen zur Anwendung – also ein notwendiger Anteil Cloud-fähiger Software und ein Großteil fest installierter Lizenzen. Sie stellen nicht nur kostenseitig die Optimallösung dar, sondern auch in puncto Sicherheit. Das hat der Störfall Office 365 deutlich gemacht, der Ende Januar 2019 die Unternehmenswelt in Atem hielt. Er hat gezeigt, dass die Cloud nicht nur ein Segen ist. Einerseits ermöglicht sie den ortsunabhängigen Zugriff auf Daten, Emails, Informationen für alle Mitarbeiter. Andererseits legt aber der Ausfall eines Cloud-Systems weite Geschäftsprozesse lahm.

„Mit einem on-premise Server“, so konstatierte Software-Experte Björn Orth nach dem Vorfall, „wäre das nicht passiert!“ Er rät Unternehmen, die auf Office 365 nicht verzichten können: „Nutzen Sie die Cloud, wo nötig, und bestücken Sie den übrigen Teil Ihrer Software mit günstigen gekauften Lizenzen.“ So aufgestellt, schafft der Mittelstand Reserven für IT-Budgets, die den digitalen Herausforderungen der Zukunft zugutekommen.

Fakten

Über die VENDOSOFT GmbH

Die VENDOSOFT GmbH sorgt für eine kostenoptimierte Lizenzierung mit neuer und gebrauchter Software. Mehr als 3000 KMUs vertrauen der strategischen Beratung des Software Resellers. Diese erfolgt rechtsgültig, herstellerkonform und Audit-sicher – und führt zu Einsparungen im IT-Budget von 30 bis 70 Prozent. VENDOSOFT ist Silver Microsoft Partner und Adobe Certified Reseller.

www.vendosoft.de 

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Journalist

Chan Sidki-Lundius

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