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Durchstarten beim Marktführer

Ein einzigartiges, nachhaltiges Verkaufskonzept und innovative Finanzierungsmöglichkeiten machen die VOM FASS AG zum Vorzeige-Franchiseunternehmen.

„Die besten Produkte, ein einzigartiges Einkaufserlebnis und vor allem - unsere Franchisepartner“ - mit nur einem Satz bringt Gründer Johannes Kiderlen das Erfolgsrezept einer 25-jährigen Firmengeschichte auf den Punkt. Einer beispiellosen Erfolgsgeschichte, die ihn „nebenbei“ zum Pionier des nachhaltigen Verkaufs in Deutschland machte. Denn mit dem losen Verkauf exklusiver Essige, Öle, Spirituosen und Weinen baute der gelernte Küfer und Getränkeingenieur eine Marke und ein Franchise-Konzept auf, welche heute mit 300 Partnern in 30 Ländern Erfolge feiert. Gesteuert und weiterentwickelt wird das Franchise-System von der Zentrale in Waldburg aus, wo sich rund 70 Mitarbeiter um Produkte, Vertrieb, Marketing und Franchise-Partnerschaften kümmern - und um die Franchisenehmer. 

Kaum ein Unternehmen der deutschen Franchise-Wirtschaft konnte dabei so rasch expandieren wie die VOM FASS AG. Das einzigartige Verkaufskonzept in Form des Einkaufserlebnisses „Sehen – Probieren – Genießen“ entwickelte Kiderlen dabei von Beginn an auf Franchise-Basis. Es sollte für zahlreiche Existenzgründer und Unternehmer weltweit multiplizierter sein - und zwar unbürokratisch, einfach und schnell. Dabei werden die Franchise-Nehmer nicht nur bei Planung und Eröffnung, sondern auch im laufenden Tagesgeschäft von der Systemzentrale unterstützt. Das langjährig erprobte VOM FASS-Know-how in Sachen Marketing und Vertrieb, ist der Erfolgsfaktor nicht nur für gute Umsätze, sondern auch erstklassige Gewinne.

„Wir sind selbst erstaunt, fast überrascht über unseren tollen Erfolg“, freut sich Kerstin Feldmeier, die sich mit ihrem Lebensgefährten Christian Spörl im April 2014 ein bereits seit Jahren eingeführtes vomFASS-Geschäft in München-

Mitte übernommen hatte. Und ihr Partner ergänzt: „Unsere Selbstständigkeit verläuft deutlich über unseren Erwartungen!“ So platzierten die beiden jungen Franchisepartner sich und das Geschäft auf Anhieb unter die Top 20 der umsatzstärksten vomFASS-Geschäfte.

Dafür bietet das, inzwischen von Sohn Thomas geführte, Familienunternehmen individuelle Finanzierungen. „Wir ermöglichen Finanzierungskonzepte für jeden“, versichert der junge Vorstandsvorsitzende der VOM FASS AG. Und um junge Existenzgründer mit wenig Eigenkapital zu fördern, hat sich der Marktführer etwas ganz besonderes ausgedacht. So vergibt VOM FASS zehn Franchise-Stipendien an Gründerwillige unter 35 Jahren. „Mit dem Start-up-Wettbewerb START35 finanzieren wir zehn ausgewählten Franchise-Nehmern die Eröffnung eines vomFASS-Geschäftes“, verkündet Thomas Kiderlen. Eine Idee, die auch den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Franchiseverbands, Torben Leif Brodersen, begeistert: „Welch innovative Wege Franchisesysteme wählen, um die neue Partnergeneration anzusprechen und für sich zu gewinnen, zeigt unser langjähriges Mitglied vomFASS. Das Resultat ist ein nachhaltig wachsendes und international breit aufgestelltes Unternehmen, das sich den Herausforderungen am Gründermarkt zukunftsorientiert stellt.“

START35: 10 Franchise-Stipendien zu vergeben!

Zehn geeigneten Gründerwilligen unter 35 Jahren finanziert VOM FASS mit diesem Start-up-Wettbewerb die Eröffnung eines Geschäftes als Franchisenehmer. Nach bezahltem Praktikum in bis zu drei verschiedenen vomFASS-Geschäften und bestandenem Grundseminar wird gemeinsam die Ladenplanung, Standortauswahl und Objektsuche bestritten. Bewerbung mit Motivationsschreiben und Vita unter: www.franchise.vomfass.com/start-35 

Nachhaltigkeit in Reinkultur

Die Gründerfamilie setzt auf ethische, ökologische und regionale Werte.

Mit dem losen Verkauf und dem Wiederbefüllen von Flaschen spart das Unternehmen jährlich mehr als 3,5 Millionen Einweg- und PET-Flaschen. Anstatt Plastiktüten kommen nur recycelbares Papier, FSC-zertifizierte Kartons und wiederverwendbare Baumwolltaschen zum Einsatz. Der bedachtsame Umgang mit Natur und Umwelt spielt entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine entscheidende Rolle. Eine Erdwärme- sowie eine Photovoltaik-Anlage sorgen dafür, dass die gesamte Produktion klimaneutral ist.

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Journalist

Kirsten Schwieger

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