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Zugang zu der Börse oder anderen Handelsplätzen gibt es über Online-Broker. INVESTMENTS

Der Einstieg ins Trading

Durch den Handel verschiedenster Finanzprodukte – beispielsweise mit Währungen, Wertpapieren, Währungen, Rohstoff-Zertifikaten oder CFDs (sogenannten Differenzkontrakten) – schnelle Gewinne zu erzielen, ist das Ziel des Tradings. Insbesondere durch das Online-Trading gibt es auch für private Anleger viele Möglichkeiten der kurzfristigen Anlage im Börsenhandel.  

Die meisten Trader spezialisieren sich auf bestimmte Marktsegmente, beziehungsweise Finanzinstrumente.

Gerade jetzt in der Coronakrise ist es bequem, von Zuhause zu traden und zu investieren. Anders als bei langfristigen Anlagen ist es beim Trading möglich, schnelle und große Gewinne zu erzielen. Trader gehen aber auch hohe Risiken ein, so sind ebenso hohe Verluste möglich. Zugang zu der Börse oder anderen Handelsplätzen gibt es über Online-Broker. Dort können Trader schnell Vermögenswerte kaufen und verkaufen – auch mobil über verschiede-ne Apps. Um beim Online-Börsenhandel teilnehmen zu können, muss nur ein Wertpapierdepot bei einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnet werden. Ein Broker-Vergleich im Inter-net hilft, unter diversen Anbietern den zur Anlageklasse und zum Tradingstil passenden herauszufinden. Basiskriterien dafür sind die Grundgebühr für die Depot-Nutzung sowie die Kosten pro Order.

Rein technisch verfügen Hobby-Anleger über sämtliche Mittel, die früher nur Profianlegern vorbehalten waren. Nur nicht über deren Expertise und Erfahrung – auch wenn das Internet und die Ratgeberliteratur nur so wimmelt von „Profi“-Versprechungen, Einsteigern 

in nur kurzer Zeit das Traden beizubringen. Zwar ist Trading eine sehr spektakuläre Angelegenheit, doch gibt es innerhalb dieser noch unterschiedliche Risikoklassen – abhängig von den gewählten Marktsegmenten, beziehungsweise Finanzprodukten.

Zu den wichtigsten Anlageklassen oder Märkten oder Anlageklassen gehören,  neben Aktien, auch Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Fonds und Derivate. Analog zur Art und Weise, wie diese Werte gehandelt werden, spricht man auch von Finanz- oder auch Tradinginstrumenten. Zu den bedeutendsten Instrumenten für Trader gehören neben Wertpapieren Optionen, Zertifikate, Futures, Devisen (Forex Trading) sowie CFDs, die Differenzkontrakte. Letztere zwei sind, ebenso wie Kryptowährungen, hochspekulativ und damit insbesondere für Trading-Anfänger sehr risikoreich. Bevor voreilige Entscheidungen getroffen werden, die im Nachhinein bereut wer-den, sollten sich Trader und Interessierte ein gut fundiertes Wissen aneignen. 

Die meisten Trader spezialisieren sich auf bestimmte Marktsegmente, be-ziehungsweise Finanzinstrumente. So handeln viele Daytrader – sie öffnen und schließen innerhalb eines Tages Positionen – nicht mit den üblichen Wertpapieren, sondern vor allem mit CFDs und Devisen. Hierfür gibt es spezialisierte Online-Broker. Um diese Produkte 

im genau richtigen Moment zu kaufen oder zu verkaufen müssen Trader den Markt genau beobachten und einschätzen können. Hierzu bedienen sie sich diverser Werkzeuge und Strategien. Es gibt kostenlose Chartanalyse-Software und Profitools zur Kursdatenversorgung, Handelssystementwicklung, Portfolioauswertung und Risikomanagement.

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Journalist

Kirsten Schwieger/Alicia Steinbrück

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