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Sebastian Meinecke und Ramon Thomas, Gründer der Urwahn Engineering GmbH UNTERNEHMERTUM

Optik und Technik in Perfektion

Ein organisches Design ohne Schweißnähte oder sichtbare Übergänge, hoher Fahrkomfort durch eine besondere Rahmenform und ein nachhaltiger, ganzheitlich in Deutschland gefertigter Stahlrahmen: Die Urwahn Bikes punkten mit einer einzigartigen Optik und einem dynamischen Fahrerlebnis. In ihrer Manufaktur in Magdeburg entwickeln und produzieren Sebastian Meinecke und Ramon Thomas gemeinsam mit ihrem Team um Urwahn Engineering die puristischen Räder für ein urbanes Umfeld – gefertigt im metallischen 3D-Druck.

Unsere Zielgruppe ist technisch affin und aufgeschlossen für Innovationen.

„Unsere Zielgruppe ist technisch affin und aufgeschlossen für Innovationen, strebt gleichzeitig nach einer umwelt- und gesundheitsbewussten Lebensführung“, erläutert Ramon Thomas. Die Symbiose aus Design und Funktionalität motiviert Produktentwickler und Ingenieur Sebastian Meinecke, als er 2011 den Grundstein für Urwahn legt. In Handarbeit entstehen insgesamt 60 anwendergerechte Auftragsfahrräder, die er auf das Wesentliche reduziert, ohne die Funktionalität einzuschränken.

Im Rahmen seines Studiums an der Otto-von Guericke-Universität entwickelt Meinecke seine Idee eines nutzerorientierten Serienvelos für den Einsatz in der City weiter, erarbeitet Designkonzepte und Funktionsmodelle, analysiert Werkstoffe und simuliert rechnerunterstützt die Baustruktur.

2017 gründen Meinecke und Thomas mit Unterstützung von Investoren gemeinsam die Urwahn Engineering GmbH, bauen ein Team auf und bringen die Produktion der ersten Serie auf den Weg. „Technische Raffinessen wie Licht- und GPS-Tracking, das stabile Schutzblech- und Gepäckträgersystem oder der wartungsarme Riemenantrieb ergänzen das puristische Design der Urwahn Bikes“, erklärt Sebastian Meinecke. Mit dem jüngsten Modell, dem E-Bike Platzhirsch, beweisen die beiden Gründer, dass sich auch ein starker E-Antrieb und ein schlankes Design nicht ausschließen.

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Journalist

Ulrike Christoforidis

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