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3 Fragen an Henrik Schunk

Der VDMA-Vizepräsident über die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Henrik Schunk, VDMA-Vizepräsident, Foto: Presse

Wie entwickelt sich der Marktanteil der digitalen Dienstleistungen?

Im Maschinen- und Anlagenbau steht das Thema Digitalisierung weit oben. Nach der digitalen Produktion kommen jetzt immer mehr die digitalen Mehrwertdienste hinzu, die entsprechenden Marktanteile steigen. Viele Unternehmen setzen dabei auf Kooperationen, um digitale Plattformen aufzubauen. Die Zusammenarbeit mit Start-ups ist sehr interessant. 

Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf die Geschäftsmodelle?

Mit der Digitalisierung ergeben sich teilweise neue Geschäftsmodelle oder bestehende lassen sich weiterentwickeln. Gerade weil der Maschinen- und Anlagenbau als Anbieter und Anwender von Industrie 4.0-Technologien im Zentrum der digitalen Entwicklungen in der Industrie steht, bedeutet das viel Potential für die Unternehmen.

Hat sich diese Erkenntnis schon durchgesetzt?

Insgesamt ist klar, dass es an der Digitalisierung keinen Weg vorbei gibt. Diese Erkenntnis ist da. Zugleich gibt es unterschiedliche Optionen und Notwendigkeiten für Digitalisierung, denn das Spektrum an Unternehmen und Produkten ist im Maschinenbau sehr breit. 

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Journalist

Armin Fuhrer

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