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Auf Nummer sicher gehen

Der Experte gibt Tipps, wie Hausbesitzer ihr Eigenheim sicherer gestalten können.

Fabien Riffaud, Marketing Director von Verisure, dem Rundum-Sicherheitsanbieter aus Ratingen; Foto: Presse/Verisure

Was sind die Haupteinfallstore für Einbrecher?

Auch unerwünschte Besucher nutzen Türen und Fenster, schlecht einsehbare, aber auch bei freier Sicht. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man sein Zuhause deshalb mit modernen Sicherheitskameras, Schocksensoren, Bewegungsmeldern und Fotodetektoren ausrüsten lassen, die den leisesten Einbruchversuch erkennen und melden. Damit hierbei keine Schwachstelle übersehen wird,  empfiehlt sich ein professioneller Sicherheits-Check.

Sind mechanische Sicherheitslösungen nicht genug?

Sie halten den Einbrecher auf, kosten ihn Zeit, rein kommt er dennoch. Deshalb empfehlen Sicherheitsexperten wie auch die Polizei eine Kombination aus Mechanik und Elektronik, vor allem aber die Anbindung an einen Schutzdienst. Elektronische Systeme signalisieren den leisesten Einbruchsversuch. Ist die Alarmanlage mit einer VdS-zertifizierten 24/7-Alarmzentrale verbunden, reagieren deren Mitarbeiter im Notfall binnen Sekunden, rufen Polizei und Wachdienst und vertreiben Einbrecher effektiv mit blickdichtem Rauch – auch bei Feuer, Wasser oder medizinischen Notfällen.

Was sind die Vorteile einer drahtlosen Alarmanlage?

Drahtlose Alarmsysteme sind kostengünstiger als herkömmliche, können auf vielfältigere Weise eingesetzt und flexibel erweitert werden. Der Installationsaufwand für eine Funkalarmanlage ist minimal; er erfolgt innerhalb weniger Stunden, ohne lästiges Verlegen von Kabeln oder Aufreißen von Wänden.

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Journalist

Jakob Bratsch

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