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Wussten Sie schon, dass moderne Wärmepumpen das Klima schonen?

Denn sie beziehen rund drei Viertel der zum Heizen benötigten Energie aus der Umwelt, also aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. In Zahlen: Gegenüber einem konventionellen Heizsystem, das mit den endlichen fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas arbeitet, spart eine Wärmepumpe jedes Jahr durchschnittlich 2310 Kilo Kohlenstoffdioxid (CO2) ein. Über eine Lebensdauer von 20 Jahren werden somit rund 46 Tonnen CO2 weniger emittiert.

Damit trägt eine einzige Wärmepumpe dazu bei, 138 Quadratmeter arktisches Eis zu retten. Wenn der Strom, der die Wärmepumpe antreibt, aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind oder Wasser stammt, ist die Wärmepumpe das klimaschonendste Heizsystem, das momentan am Markt verfügbar ist – und außerdem das einzige, das im Sommer auch kühlen kann. 14 Millionen Heizungssysteme in deutschen Haushalten gelten als veraltet und müssen spätestens in den kommenden 10-20 Jahren ausgetauscht werden. Die Potenziale für den Klima- und Umweltschutz, die in hiesigen Heizungskellern schlummern, sind also enorm.

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Journalist

Chan Sidki-Lundius

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