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Fabian Friedrich, Leiter Center of Competence BIM der Thost Projektmanagement GmbH HAUSBAU & ENTWICKLUNG

Der Bauherr formuliert die Anforderungen

Interview mit Fabian Friedrich, Leiter Center of Competence BIM der Thost Projektmanagement GmbH    

Welche Konsequenzen hat BIM für Bauherren?

BIM ist integraler Projektbestandteil und als Methodik zu verstehen. Dabei spielen das Kollaborations- und Informationsmanagement eine wesentliche Rolle. Die „Spielregeln“ sollte der Bauherr vorgeben, um Mehrwerte, wie eine höhere Transparenz bei Kommunikation und Schnittstellen, zu erzielen.

Welche Rolle nimmt der Bauherr dabei ein?

Der Bauherr formuliert als „Enabler“ für ein projekt- und phasenübergreifendes BIM die Anforderungen an die Methodik und vereinbart diese in Projektverträgen.

Welche Vorgehensweise empfehlen Sie dabei?

Vor Projektbeginn ist mit dem Bauherrn eine BIM-Strategie zu erarbeiten, welche in ein BIM-Lastenheft (AIA) überführt wird. Es dient der bedarfs- und zielgerichteten Definition der BIM-Leistungen. Wertvolle Erläuterungen liefert die Veröffentlichung „Projektmanagement und BIM“, welche unter unserer Mitwirkung vor Kurzem im DVP veröffentlicht wurde.

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Journalist

Armin Fuhrer

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